Als positives Beispiel für Transparenz in der Pflegequalität bezeichnete Bayerns Sozialministerin Christine Haderthauer den ersten Qualitätsbericht des Kuratoriums Wohnen im Alter (KWA), der ihr vergangene Woche überreicht wurde. Der Bericht basiert auf dem „KWA Rahmenkonzept Begleitung und Pflege“, das die eigenen Qualitätsansprüche des KWA festlegt, sowie einer unternehmensweiten Kundenbefragung, die vom zze durchgeführt wurde. Die Befragung, die mit bis zu 70 Prozent eine enorm hohe Rücklaufquote hatte, soll künftig im Abstand von zwei Jahren durchgeführt werden.
Download Auszüge des KWA-Qualitätsberichts
Download des vollständigen Berichts (kostenlose Registrierung erforderlich)
Die Hospizbewegung in Bayern leistet seit Jahren wertvolle Arbeit für die Gesellschaft und trägt dazu bei, dass vielen Menschen in Deutschland ein Sterben in Würde und Verbundenheit in ihrer eigenen Häuslichkeit ermöglicht wurde. Die dort tätigen Hauptamtlichen und Freiwilligen entlasten und begleiten Angehörige und leisten wertvolle Unterstützung auch in Kliniken und Heimen.
Um sich ein genaues Bild zu machen und um die Hospizarbeit in Bayern weiter zu stärken, wurde das zze vom Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen in Zusammenarbeit mit der Bayerischen Stiftung Hospiz mit der Durchführung einer Studie beauftragt, mit deren Hilfe die aktuellen und künftigen Bedarfe der ambulanten Hospizarbeit in Bayern ermittelt werden sollen.
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Kirchen sind immer schon Orte der Begegnung, des freiwilligen Engagements und Ehrenamts. In den Kirchen- und Pfarrgemeinden, auf Kirchenbezirksebene, in der Erwachsenenbildung, an den Akademien und von den Diakonischen Werken gibt es eine Vielfalt von Angeboten für ältere Menschen. Die Arbeit mit älteren Menschen baut dabei auf eine qualifizierte und empirisch abgesicherte Kenntnis über die bestehenden Angebote und ihre Vernetzung. So können Angebote in Bereichen kirchlicher Arbeit hinreichend gewürdigt und eine inhaltliche und fachliche Weiterentwicklung gewährleistet werden.
Bislang liegen keine empirisch abgesicherten Erkenntnisse über Angebote für Ältere in der Evangelischen Landeskirche Baden und den zugehörigen Einrichtungen vor. Deshalb führt das zze eine Bestandsaufnahme der bestehenden Angebote durch, und arbeitet heraus, inwiefern die vorhandenen Angebotsstrukturen untereinander vernetzt sind.
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Die Ergebnisse des Freiwilligensurveys 1999-2009 zeigen für Hamburg einen Rückgang der Engagementquote bei Männern, insbesondere in der Alterkohorte 46 bis 59. Im Auftrag der Freien und Hansestadt Hamburg geht das zze in dieser Studie möglichen Ursachen des Phänomens auf den Grund.
Mehr Informationen zur Studie.
Das zze hat für die Länder Baden-Württemberg und Bayern Sonderauswertungen des Freiwilligensurveys angefertigt.
Ob und inwiefern das freiwillige Engagement die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund fördern kann, ist eine immer häufiger diskutierte Frage. Im aktuellen Heft der caritas-mitteilungen für die Erzdiözese Freiburg beziehen Prof. Dr. Thomas Klie und Julia Schad Stellung und gehen dabei auf aktuelle Forschungsergebniss ein.
Mehr zum Thema Migration/ Integration.
Wir wünschen Ihnen eine frohe und besinnliche Weihnachtszeit! Zur Einstimmung für Sie unser musikalischer Weihnachtsgruß (Nicht vergessen: Lautsprecher anstellen!).
Auf eine weiterhin erfolgreiche Zusammenarbeit in 2012 freuen wir uns.
Wir gehen vom 24.12.2011 bis zum 01.01.2012 in Weihnachtsurlaub. Ab dem 02.01.2012 sind wir wieder für Sie zu erreichen.
Vertreter/innen von Bund, Ländern und Kommunen trafen sich am 8. November in Wiesbaden zu einem Workshop und entwickelten einen Orientierungsrahmen zum Thema Monetarisierung des Ehrenamts. Das Treffen wurde von Thomas Klie und Susanne Kern vom zze moderiert.
Weitere Informationen zum Thema Monetarisierung finden Sie hier.
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Prof. Dr. Thomas Klie, Leiter des zze, ist als Experte in den „Zukufntsdialog der Bundeskanzlerin“ berufen worden. Ein Jahr lang werden sich Experten im Bundeskanzleramt treffen, um zentrale und aktuelle politische Herausforderungen sowie mögliche politische Antworten zu diskutieren. Thomas Klie wurde für den Themenbereich Demographie und Generationenbeziehungen eingeladen.
Mehr zu diesem Forschungs- und Beratungsthema des zze erfahren Sie hier.
Die steigende Vielfalt des freiwilligen Engagements wird auch medial häufiger wahrgenommen. In der letzten Ausgabe der "Welt am Sonntag" bestätigt Prof. Dr. Thomas Klie, Institutsleiter des zze, dass die Zahl der "Spielarten" des Ehrenamts in Deutschland zunehme, typisch für junge Menschen seien "eher kurzfristige Engagementformen". Zwar sei "das klassische Ehrenamt ... aus der Mode geraten, aber weiterhin von größter Bedeutung." Ohne die Bereitschaft von Freiwilligen, öffentliche Ämter zu übernehmen, etwa in der kommunalen Selbstverwaltung oder als Schöffe am Gericht, wären "zentrale gesellschaftliche Institutionen nicht funktionsfähig". Letzteres gelte auch für die Betreuung behinderter oder dementer Menschen sowie das Vereinsleben. Klie kritisiert dabei, dass für ehrenamtliche Tätigkeiten zunehmend oft Geld gezahlt werde: "Engagement sollte im Kern immer Zeitspende sein und bleiben."
Den vollständigen Artikel finden Sie hier.
Zum Tag des Ehrenamtes, der jährlich am 5. Dezember stattfindet, stellte die Diakonie Württemberg die Ergebnisse einer Umfrage zu freiwilligem Engagement und Ehrenamt vor, die das zze im Auftrag der Diakonie Württemberg und Baden durchgeführt hat. Demnach stieg der Anteil an Männern im Ehrenamt in diakonischen Einrichtungen in Württemberg in den letzten Jahren um 30 Prozent. Frauen engagieren sich aber immer noch am intensivsten freiwillig und bilden einen Anteil von 70 Prozent der Ehrenamtlichen. Für 80 Prozent der Einrichtungen sind Ehrenamtliche unverzichtbar. „Die Ergebnisse zeigen, dass freiwilliges Engagement ein wesentliches Element der diakonischen Arbeit ist und Ehrenamtliche einen wertvollen Dienst leisten. Sie bringen dabei ihre Talente und Fähigkeiten, ihre ganz unterschiedlichen Berufs- und Lebenserfahrungen ein und sorgen für ein Stück Normalität im Alltag. Gerade angesichts des Tags des Ehrenamtes ... ist dies eine wichtige Erkenntnis“, so Kirchenrätin Heike Baehrens, stellvertretende Vorstandsvorsitzende des Diakonischen Werks Württemberg.
Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier.
Mehr zur Bestandsaufnahme zum freiwilligen Engagement in den Mitgliedseinrichtungen der Diakonischen Werke der evangelischen Kirche in Württemberg und Baden erfahren Sie hier.
Die zum Jahresbeginn 2011 eingerichtete Stabstelle Nachhaltigkeitsmanagement der Stadt Freiburg hat in den letzten Monaten eine breit angelegte Statuserhebung in allen Ämtern und Dienststellen sowie den Gesellschaften durchgeführt und die einzelnen Projekte, Maßnahmen und Initiativen für die Jahre 2009 - 2012 untersucht. Damit liegt erstmals eine umfassende und gesamtstädtische Übersicht zur Umsetzung der vom Gemeinderat beschlossenen Nachhaltigkeitsziele vor.
Das Ergebnis: Fast 600 Projekte, Maßnahmen und Initiativen zu nachhaltigem Handeln und Wirtschaften sind konkret eingeleitet, im Gang oder in der Vorbereitungsphase, davon drei Viertel allein in der Stadtverwaltung selbst und ein Viertel auf der Ebene der städtischen Gesellschaften. Von der hohen Zahl konkreter Beiträge zur Nachhaltigkeitsorientierung zeigte sich selbst Oberbürgermeister Dieter Salomon überrascht, als er gemeinsam mit Prof. Thomas Klie, Leiter des Zentrums für zivilgesellschaftliche Entwicklung (zze) an der Evangelischen Hochschule und Mitglied im Nachhaltigkeitsrat, sowie Steffi Kamp, der Leiterin der Stabstelle Nachhaltigkeitsmanagement, den Statusbericht vorstellte.
Der Statusbericht gibt die Richtung und thematischen Schwerpunkte für die Weiterentwicklung des Nachhaltigkeitsprozesses vor. Demnach soll nachhaltiges Handeln als Leitlinie der Stadtentwicklungspolitik kontinuierlich ausgebaut und möglichst konkret und sichtbar im Zusammenwirken von Politik, Verwaltung und Gesellschaft umgesetzt werden. Dabei soll auch soll das Verständnis von Nachhaltigkeit als Verantwortungs- und Entscheidungsprinzip verstärkt in die tägliche Verwaltungsarbeit verankert werden, so das Ziel von Gemeinderat und Bürgermeisteramt. Wirksam wird dies etwa in der sozialen Infrastruktur, in kulturellen Einrichtungen und Projekten, bei der baulichen Entwicklung, im Umgang mit städtischen Finanzen oder in der Schul- und Bildungslandschaft.
Den Statusbericht kommunaler Nachhaltigkeitsaktivitäten können Sie hier herunterladen.
AKTIVOLI ist das Spiel für eine starke Bürgergesellschaft. Die Mitspieler wollen das Ehrenamt und freiwillige Engagement in ihrer Stadt nach vorne bringen. Dafür reicht es aber nicht, die Mehrheit zu überzeugen. Sie müssen sich auch gegen dunkle Machenschaften oder gesellschaftliche Rückschläge zur Wehr setzen.
AKTIVOLI wurde vom zze entwickelt und u.a. von der Waldkircher Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaft (WABE) gefördert. Es ist online und jetzt auch in Bindi´s Schaulädle, Lange Str. 61 in Waldkirch erhältlich.
Mehr Information zu AKTIVOLI erhalten Sie hier.
Die Badische Zeitung berichtet in ihrer Ausgabe vom vergangenen Samstag über die Feier zum 15-jährigen Bestehen des zze. Darin widmet sich Thomas Goebel der Diskussionsrunde am Nachmittag, u.a. mit Institutsleiter Thomas Klie, dem Freiburger Soziologieprofessor Baldo Blinkert sowie BZ-Chefredakteur Thomas Hauser. Wie das zivilgesellschaftliche Projekt und seine Potenziale für Herausforderungen des 21. Jahrhunderts diskutiert wurden, erfahren Sie hier.
Die Wettbewerbsbeiträge sowie die prämierten Beiträge aus dem Fotoprojekt "Alter und älter werden in Mühlburg" sind jetzt online hier abrufbar. Die Fotos entstanden im Rahmen eines Fotowettbewerbs im Projekt Q-Ageing.
Ab heute ist das Zentrum für zivilgesellschaftliche Entwicklung (zze) mit einem Büro in Hamburg vertreten. Erreichbar ist die Hamburger Außenstelle unter folgender Adresse
Phoenixhof
Ruhrstraße 11a
22761 Hamburg
Tel: +49 (0)40 238 983-66
Fax +49 (0)40 238 983-69
Email: info@zze-hamburg.de
Bei der Eröffnung des Karlsruher Pflegestützpunktes wurden Bilder der Ausstellung "Alter und älter werden in Mühlburg" ausgestellt. Die Fotos entstanden im Rahmen eines Fotowettbewerbs im Projekt Q-Ageing.

In seiner Stellungnahme zu Potenzialen des bürgerschaftlichen Engagements hat Thomas Klie zehn Thesen zu Chancen und Grenzen bürgerschaftlichen Engagments formuliert.
Die Stellungnahme von Thomas Klie finden Sie hier.
Mehr Informationen zur Sitzung des Ausschusses erhalten Sie hier.
In einer Telefonkonferenz des Aktionsprogramms Mehrgenerationenhäuser vertrat Dr. Hans-Joachim Lincke das zze. Er referierte zu den Freiwilligendiensten aller Generationen und der Einbindung dieses Engagementformates in die Mehrgenerationenhäuser. Die gehaltene Präsentation zu den Freiwilligendiensten aller Generationen steht Ihnen hier zur Verfügung.
Am 13. April 2011 wurde Thomas Klie zum Expertengespräch des Unterausschuss BE im Bundestag eingeladen. Im Kontext der Diskussion um die "Monetarisierung des Engagements" bezog er Stellung und forderte eine Engagementförderung, die nicht in erster Linie auf monetäre Anreize setzt. Das Protokoll der Sitzung des Unterausschusses finden Sie hier und weiterführende Informationen zu den diskutierten Inhalten hier.
Zur Monetarisierung im Erhenamt hat das zze eine Studie zur Erfassung des Status Quo in Baden-Württemberg erstellt.
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Bugginger Straße 38
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Email: info@zze-hamburg.de
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